Aktuelle Mitteilungen

Spendenaufruf

24.08.2013 12:50 von Frederik Hegger

Die Vereinsgemeinschaft Dürscheven 2011 e.V. möchte Ihnen mitteilen, dass die Fördergelder von der Laga nun endlich genehmigt worden sind. Es handelt sich um einen Gesamtbetrag von insgesamt ca. 23.800 €. Da diese Gelder zweckgebunden sind und verschiedene Projekte abgelehnt worden sind wollen wir nun das marode Sportheim in eine Dorfgemeinschaftshaus umbauen. Mit diesen Mitteln wird das Dach saniert und eine Gasheizung installiert. Der restliche Innenausbau muss über Spenden finanziert werden. Dieses Dorfgemeinschaftshaus soll allen Mitbürgern zur Verfügung stehen.

 

Wir sind hierbei auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen. Sei es durch tatkräftige Unterstützung, oder sei es durch eine Spende. Wir sind für jegliche Hilfe dankbar.

 

Gerne beantworten wir Ihre Fragen auch vor Ort. Schauen Sie doch einfach mal Samstags ab 9.00 Uhr vorbei.

 

Die Zeit drängt nun ein wenig weil wir so lange auf das Geld warten mussten, das Projekt aber bis zum 30.11.2013 abgeschlossen sein muss.

 

Bei evtl. Geldspenden bitten wir zu beachten, dass wir auch Spendenquittungen ausstellen können. Dann bitte als Verwendungszweck Sportheim angeben.

 

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Kontnr: 802 884 010

BLZ: 382 600 82

Bank: Volksbank Euskirchen eG

"Mit viel Muskelkraft und Zusammenhalt"

31.07.2013 05:51 von Frederik Hegger

"„Mal sind wir mit 20 Leuten hier, mal nur zu fünft. Aber alle packen kräftig mit an, um hier unser neues Dorfgemeinschaftshaus zu bauen.“ Ortsvorsteher Siegbert Sievernich ist zu Recht stolz auf „seine“ Männer. Denn was diese sich hier bis zum 30. September vorgenommen haben, ist schon ein Kraftakt.

 

Zwei Jahre lang stand das ehemalige Sportlerheim des SC Enzen-Dürscheven leer. „Die Pflege des angrenzen Fußballplatzes wurde der Stadt zu teuer. Dazu kam eine plötzlich horrende Wasserrechnung für das Vereinsheim. Schließlich wurde hier vor zwei Jahren das Sportlerheim abgeschlossen und die Fußballer nutzen jetzt das neue Vereinsheim in Enzen“, erklärt Sievernich.

So stellte der Dürschevener Ortsvorsteher bereits 2011 den ersten Antrag auf Fördergelder der Zülpicher Landesgartenschau, um das ehemalige Sportlerheim zu einem schmucken Dorfgemeinschaftshaus umbauen zu können. Weitere Anträge folgten, schließlich musste auch noch die Statik des Baus inspiziert werden. Denn im Innern des Sportlerheims sollte kaum eine Mauer so stehen bleiben, wie sie war.

Doch erst in diesem Monat kamen die Genehmigung auf Förderung des Projekts sowie das Okay der Statik. Am 20. Juli rückten die ersten Männer mit schwerem Gerät an. „Da wurden wir dann erst einmal von einem Wasserrohrbruch überrascht. Das war auch der Grund für die hohe Rechnung, die der SC vor zwei Jahren bekommen hatte“, erklärt Sievernich. Doch man hatte noch Glück im Unglück: Das Wasser ist nicht in die Außenwände gezogen. Die Männer räumten das Sportlerheim leer. Das ein oder andere wird im neuen Dorfgemeinschaftshaus vielleicht wieder Verwendung finden. Ansonsten wird wohl nichts mehr an die Zeit erinnern, als hier noch die Fußballer des SC duschten und gerne auch feierten. Es wird eine komplett neue Raumaufteilung geben, bei der auch eine behindertengerechte Toilette nicht fehlen wird.

Zunächst ist vor allem ganz viel Muskelkraft gefragt, um die alten Wände herauszustemmen. Die Stadt Zülpich unterstützt den fleißigen Trupp durch ihren Bauhof beim Abtransport des Bauschutts. „Es war nicht immer einfach, die ganze Dorfgemeinschaft von dem Dorfgemeinschaftshaus zu überzeugen. Aber jetzt ziehen alle an einem Strang und helfen hier ganz nach ihren Kräften mit. Und für unsere Verpflegung sorgen wieder die Kfd-Frauen“, sagt Siegbert Sievernich.

Aber was wäre ein Ortsvorsteher, wenn er nicht schon von weiteren Projekten für seinen Ort träumen würde. Ein Grillplatz vor dem Dorfgemeinschaftshaus wäre eine schöne Ergänzung des Angebots, vielleicht könnte man später auch noch einen Saal mit Bühne anbauen.

Zunächst müssen die Männer aber sehen, dass sie den Termin 30. September im Schweiße ihres Angesichts halten können. „Dann muss der Bau nicht nur fertig sein. Dann muss man darin feiern können“, erklärt Sievernich die Bedingungen zur Genehmigung der Fördergelder. Dank des guten Zusammenhalts der Dürschevener Vereine sollte dies gelingen." [1]

 

Hier finden Sie auch den zugehörigen Artikel aus der gedruckten Ausgabe der Kölnischen Rundschau.

 

[1] Kölnische Rundschau Online (29.07.2013)

Wieder Stromkästen verschönert

21.07.2013 17:28 von Frederik Hegger

Nach dem Motto "Dürscheven kann schöner werden" hat Vanessa Tondorf  nun weitere Stromkästen in unserem Ort bemalt. Nach den beiden Kästen in der Dorfmitte wurden nun weitere 2 Stromkästen auf der Ecke Bendenstraße/Kelderberg künstlerisch gestaltet. Von den Anliegern wurde das Motiv "Blumen" gewünscht. Vanessa hatte keine Mühe damit diesen Wunsch umzusetzen.


Vielen Dank Vanessa; somit trägst du wesentlich zur Verschönerung unseres Ortes bei.

Kirmes wird zukünftig von der Vereinsgemeinschaft durchgeführt

08.07.2012 14:41 von Frederik Hegger

Die KG Heimat und die Vereinsgemeinschaft einigten sich darüber, künftig die Kirmes nicht mehr Pfingsten durchzuführen. Die Veranstaltung soll künftig zum Patrozinium der Pfarrgemeinde (Hl. Gereon, 10. Oktober) im Oktober eines jeden Jahres stattfinden. Veranstalter ist dann nicht mehr die KG sondern die Vereinsgemeinschaft.

 

2013 findet die Kirmes am 12. Und 13. Oktober statt.

Unser Dorf soll schöner werden

10.08.2011 07:03 von Heinz Loosen

Dürscheven ist ein Ort voller Leben und Aktivitäten.

Bei der Gestaltung und Verschönerung unseres Ortes sind alle Dorfvereine aktiv. So wurde im Frühjahr unser Dorfplatz verschönert und Kindersicher gemacht. Die Beete wurden in vielen Arbeitsstunden neu angelegt und ein Gitterzaun angebracht. So steht den schönen Festen wie Adventsfeier, Feuerwehrfest, Martinszug oder Kirmes nichts mehr im Wege.

Auch der alljährliche Seniorennachmittag wird von allen gemeinsam organisiert und von unseren Senioren sehr gerne angenommen.

Bei der Beetpflege teilen sich die Ortsvereine auch die Arbeit damit alles immer gepflegt ausschaut. Ganz nach dem Motto:

 

Unser Dorf soll schöner werden

und vor allem schön bleiben.